Analogue Audio Association

Analogue Audio Association

Analogue Audio Association setzt sich aus den Musikern Tilo Manig und Jörn Währ zusammen. Angefangen hatte alles mit einer Vinylschallplatte und einem Zirkel, mit dem man Endlosrillen kratze. Das nicht vorhandene Equipment setzte ungeahnten Einfallsreichtum frei. Not macht eben erfinderisch … An einem Vierspurrecorder entwickelte die Analogue Audio Association den bis heute prägenden Sound. Dabei setzten sie von Anfang an auf analoge elektronische Musikinstrumente – Synthesizer und Sequenzer.
Noch heute sind es diese Geräte (z.B. Moog, diverse Rolands und die S-Drum), die den eigentlichen Motor der Formation darstellen. Jedoch bringen neuerworbene »elektronische Spielzeuge« Impulse zu Neuveröffentlichungen und spontanen Interaktionen bei ihren Live-Auftritten. Gerade dort spiegelt sich das gesamte musikalische Potential der »AAA« wieder. Davon konnte sich die Besucher im letzten Jahr zur Eröffnungsveranstaltung mit einer außergewöhnlichen audio-visuellen Performance »Weltall-Erde-Mensch« überzeugen.
Umso mehr gespannter kann man auf das cineastische Konzert »Beats & Battleship« sein. Zusammen mit Assimilation Process haben Analogue Audio Association den wohl gewaltigsten Revolutionsfilm des 20. Jahrhunderts – Sergej Eisensteins »Panzerkreuzer Potemkin«  – neu vertont.

Dresden Audio Visiual Experience